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Autor Thema: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“  (Gelesen 828 mal)

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DaKilla

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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #30 am: 27. September 2019, 15:37:29 »

Das ist schon hohe Schule hier. Schwer zu unterscheiden, wer es hier ernst meint und wer schenkelklopfend auf dem Sofa sitzt.

« Letzte Änderung: 27. September 2019, 15:40:51 von DaKilla »
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Mick Svëñssøn

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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #31 am: 27. September 2019, 16:10:52 »


Alles ernst gemeint denke ich  :zustimm: Immer her mit deiner Meinung, oute dich ruhig zu welcher Fraktion du gehörst, aber bitte in ein oder zwei Sätzen  :scherzkeks:

Nein, im Ernst, jeder hier lernt auch gerne dazu  :zustimm:

@Irli - sprechen ist out, wir kommunizieren auf einer höheren Ebene mittels des Chips in deinem kleinen Zeh miteinander  :geschockt: Vielleicht treffen wir uns auch in der Mitte auf dem Mond, da ich mittlerweile in einer anderen Galaxie lebe  :jubeln:
Dein E-Raumschiff verfügt dann bereits über einen ausreichend großen Akku  :peace:

deTenner

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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #32 am: 27. September 2019, 16:53:17 »

Die guten alten Verschwörungstheorien. :mrgreen: ;)

Würde gerne noch auf den von dir angesprochenen "Klimawandel" im geschichtlichen Kontext der Erde eingehen.
Ja. Dort gab es nachweislich Schwankungen. Und auch nachweislich (Erdbohrungen in Grönland) deutlich höhere CO2-Werte, als heute. Vor allem durch viele Vulkane; Meteoriten etc ausgelöst. Manches führte zu (wiederkehrenden) Eiszeiten und manches erwärmte die Erde. Ein völlig natürlicher Kreislauf.
Es wird auch vorausgesagt, dass die Sonne die Erde "in ferner Zukunft" unbewohnbar machen wird. Gänzlich ohne Zutun der Menschen ( https://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/02/Dossier-Kosmos/seite-4 ).
Allerdings: Der Mensch beschleunigt aktuell eine Erwärmung. Das kann nicht geleugnet werden. Ein so drastischer Anstieg der Konzentration an CO2 in so kurzer Zeit (gerade mit deinem Argument: Im Vergleich zum Alter der Erde ist es ein Wimperschlag, in dem die CO2-Konzentration so stark ansteigt). Das ist ja auch "völlig natürlich": 7.8Milliarden Menschen, Autos etc. Schaut man 50Jahre zurück waren einfach viel weniger CO2-Produzenten da.

Oder um es einfach zu sagen: Würden wir keinen CO2 produzieren, würde es natürlich auch zu einer Erderwärmung und zu einem Schmelzen der Pole kommen. Gar keine Frage. Aber der von Menschen ausgelöste Effekt (welcher auch nicht unbedingt mehr umkehrbar ist), lässt dies in einem Bruchteil der Zeit geschehen. Und im Anbetracht der kurzen Zeit, welche der Mensch auf der Erde ist und sein kann (…)

Und um es auch nochmal festzuhalten: Die Diskussionen und die Argumente, welche aktuell durch die Presse gehen bzw. von dieser präsentiert werden, sind oft völlig fehl am Platz. Und auch die Politik reagiert völlig falsch (bestes Stichwort: E-Prämie für Autos mit E-Unterstützung. Dort kannst du 4.000€ abgreifen mit Autos, welche einen Akku haben, welcher nur 60-100km hält. Gedacht für Stadtfahrten. ( https://www.autorando.de/kfz-kennzeichen/e-kennzeichen/ ). Aber verbaut sind gerade Akkus mit kurzen Reichweiten in SUVs. Welche lange Fahrten machen. Da wird die völlig falsche Sparte gefördert). Uswusf^^

gut zusammengefasst und vorallem auf das notwendigste beschränkt  :zustimm:

ich möchte nochmal die Magnetfeldverschiebung miteinbringen.
Auch hier hat die Menschheit kaum bis eher gar keine Erfahrung

Und die Machtansprüche von diversen Ländern und Ihren Präsidenten läßt sich nicht berechnen.
Stichwort Bodenschätze Antarktis, Grönland, Sibirien.... (Permafrostrückgang)

Man kann Wissentschaftlern glauben oder nicht, aber wenn man sich ansieht was die großen Meer-Städte für Projekte in Angriff nehmen um nicht abzusaufen, glauben deren verantwortliche Regierungsvertreter wohl eher an die Klimaerwärmung und das abtauen der Gletscher (auch in heimischen Gebirgen) und der daraus resultierenden Wasserpegelerhöhung.
Vielleicht ja aber auch weil man gar kein Interesse hat den Klimawandel aufzuhalten wegen der Bodenschätze ???

p.s. Greta hat wohl sogar Schauspielunterricht für Ihren Auftritt in NY bekommen.
ABER glaubt man nicht, daß Sie es selber wollte. Eine neue Marionette der Menschheit wurde erschaffen.
Sie selber hat über 1 Jahr vorm Rathaus "protestiert" aufgrund ihrer Ideale. Warum erwartet man von Ihr auch Lösungen ?
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MFG deTenner

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cyrano

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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #33 am: 27. September 2019, 17:03:36 »

Immer wieder spannend wie das funktioniert, wir brauchen Polarisierung und Fraktionen...

Eigentlich doch egal ob es Frau Merkel, Greta oder Trump sagt, die Inhalte sollten es ausmachen.
Da wir aber immer zu "Seiten" gehören wird schon gar nicht mehr hingehört wenn es von der falschen Seite kommt, egal ob sinnvoll argumentiert oder nicht.
Das ist in meinen Augen der erste und größte Fehler, der "Fraktionszwang" beraubt uns unserer größten Stärke dem Denken.

Zum Thema, es wurde jetzt schon ein paar mal erwähnt, den Klimawandel oder die exponentielle Beschleunigung desselben bestreitet quer durch alle Lager kaum noch jemand.
Wenn man mit halbwegs offenen Augen durch die Welt geht kann man ihn auch selbst entdecken!

Die Frage ist immer wie sehe ich die Welt, Eso- oder Exoterisch, ich kann selbstverständlich sagen alles quatsch und wenn nicht geht die Welt eh zugrunde also was soll es.

Ich kann das nicht, ich sehe das mein Handeln Einfluss hat. Und falls nicht, so ist es mir dennoch wichtig.

Weder unsere Ressourcen noch unser Wachstumsmöglichkeiten sind unbegrenzt also sollten wir nachhaltiger damit umgehen, das fände ich "natürlich".

Es macht für mich Sinn weniger Fleisch zu Essen, die Gründe wurden genannt.
Es macht Sinn wo es nur geht auf Plastik zu verzichten und die Umweltverschmutzung(inkl. Artensterben) zu reduzieren.
Es macht aus den gleichen Gründen Sinn auf Sylvesterfeuerwerk zu verzichten obwohl ich das mein Leben lang gewohnt bin und alle finden das gehört dazu.
Es macht Sinn sich zu hinterfragen und zu verändern das ist eigentliches Wachstum.
Vieles ist sinnvoll und lässt sich einfach im Alltag umsetzen und das hat so rein gar nichts mit Gruppierungen oder Polemik zu tun sondern mit Verstand.

Wir brauchen weniger Gebote und Verbote sondern mehr Mündigkeit!
Ich fahre z.B. mit dem Fahrrad zur arbeit wann immer es möglich ist, ein Grund ist das ich weniger Abgas produziere und so meinen Anteil leiste.
Toll daran ist ich verbrauche weniger Sprit was gut für meinen Geldbeutel ist, habe weniger Parkplatzsorgen was gut für meine Nerven ist, betätige mich körperlich was gut für meine Gesundheit ist und kann auf dem Nachhauseweg abschalten.
Wenn die Klimaveränderung jetzt Schwachsinn wäre, habe ich immer noch einige gute Gründe trotzdem Rad zu fahren.

Manche Kollegen fahren jetzt erst recht mit dem Auto und finden ihre "Fuck you Greta" Aufkleber toll, als würde das Mädchen ihnen etwas tun oder es persönlich meinen. :stupid:
Traurig ist das da ein Reflex einsetzt der null Gedankenaktivität mitbringt, ich sehe da nur eine Weigerung irgendetwas zu ändern, wie ein kleines Kind.

Den Kopf unabhängig benutzen wäre mal ein guter Anfang um mehr als nur das "Klima" zu wandeln. :bia:

« Letzte Änderung: 27. September 2019, 17:04:29 von cyrano »
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P15z4z13

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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #34 am: 27. September 2019, 17:24:21 »

 :zustimm: Es fängt im Kleinen an und wird dadurch etwas Großes. Macht es keiner, wird's nicht von allein.


Aber der Satz:
Wir brauchen weniger Gebote und Verbote sondern mehr Mündigkeit!
Lässt mich schmunzeln.
Bissle "off Topic", aber schreibe gerade meine Bachelorarbeit "grob formuliert" über den freien Willen.
Genau dort gibt es mehrere Vertreter, welche genau das kritisch sehen. Also, dass die Jugend von heute zu viel "darf". Ihnen ein Meer an Entscheidungen überlassen wird, was (vereinfacht gesagt) zu einer Überforderung und Nichtentscheidungsfähigkeit und damit zu einer fehlenden Freiheit führt.

Nur als kurzer Exkurs. :lach: :bia:
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Mick Svëñssøn

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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #35 am: 27. September 2019, 17:48:20 »

Immer wieder spannend wie das funktioniert, wir brauchen Polarisierung und Fraktionen...
Haste recht, das mit der Fraktion ist unnötig, Polarisierung braucht man manchmal um sich Gehör zu verschaffen  ;)
Ansonsten gefällt mir dein Beitrag, besonders der Teil mit dem Radfahren, habe auch einen Kumpel, der seit Jahren täglich 20 km mit dem Radel zur Arbeit fährt, bei Wind und Wetter.
Für den ist das mittlerweile selbstverständlich, aber nicht jeder ist so gestrickt...

Ich würde gerne den Fokus nochmal auf das leidige Thema Geld richten, davon dürfte ja eigentlich ausreichend vorhanden sein. Möglicherweise besiedeln wir tatsächlich irgendwann mal den Mond, aber aktuell haben wir doch andere, größere Probleme.

Wie der Mensch gestrickt ist sieht man doch zb daran, daß jedes noch so kleine (arme) Land jedes Jahr Milliarden in Wehretats steckt, als wenn sie es gar nicht abwarten können, sich endlich gegenseitig über den Haufen ballern zu können. Erinnert mich an den Scharfschützen bei  „Jack Reacher“ (Film mit Tom Cruise). Wenn du schon tagtäglich trainierst willst du auch irgendwann mal scharf schießen...

Das Geld könnte man wahrhaftig sinnvoller verwenden.

Womit ich wieder bei den Wissenschaftlern wäre  ;)

Was nützt uns der Nachweis, daß Schwarze Löcher tatsächlich existieren?
Können wir da irgendwas mit anfangen?

Was nützt uns der Nachweis, daß (an den Haaren herbeigezogen) die Ringe um den Saturn einen negativen Einfluß auf unser Klima haben? Mehr als auf die Straße stellen, mit dem Finger auf den Saturn zeigen und schimpfen „ey, hör ma auf damit“ können wir eh nicht machen...

Oder was nützen uns Horden von Wissenschaftlern die errechnen, daß ein Komet von der Größe Australiens, im Moment noch 300 Lichtjahre entfernt, am 18.März 2133 auf der Theresienwiese einschlägt und verheerende Schäden verursacht? Können wir eh nicht ändern oder aufhalten...

Wer sowas hobbymäßig berechnen möchte, gerne, aber dafür jährlich Milliarden an Forschungsgeldern ausgeben, nein Danke.

Was ich sagen will ist, daß viele viele Gelder, die wir im Kampf für ein besseres Klima dringend brauchen könnten mehr oder weniger sinnlos verschleudert werden.

Daß ist das, was mich an diesem ganzen Thema am meisten aufregt.
Ich bin doof und werde lebenslang doof bleiben, aber es gibt weltweit so viele schlaue Leute die sich mit irgendwelchem „Mist“ beschäftigen, da muss es doch möglich sein etwas zu tun.
Und aktuell profitieren ausgerechnet die Grünen am meisten vom Greta-Hype, also genau die Partei, welche sich das grüne Thema mal auf die Fahne geschrieben hat.
Die Daten bzgl Klimaveränderung sind doch seit Jahren bekannt, von der Ökopartei habe ich diesbezüglich allerdings selten was gehört in den letzten Jahren, da muss erst eine 16jährige kommen und uns die Welt erklären. Anstelle der Grünen würde ich mich schämen und mich irgendwo in eine Ecke verkriechen...

Mick Svëñssøn

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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #36 am: 27. September 2019, 17:55:57 »


P.S. Eines wollte ich noch loswerden...im Laufe der Erdgeschichte haben sich ganze Kontinente verschoben, und heute macht man einen Riesen Fass auf, weil die Malediven oder Sylt  :geschockt: vom Meer wieder verschluckt werden  :stupid:

Was ist mit Hawaii? Vulkaninsel, da war einst nur Lava und sonst nichts.
Heute eine der schönsten Inseln auf der Welt.
Da hat ein weitsichtiger Landschaftsgärtner ganze Arbeit geleistet  :respekt:
Oder war das doch die Natur ganz alleine?

Die Weiten Wälder Sibiriens waren auch mal komplett von Lava überflutet, wer hat da bloß die ganzen Bäume hingepflanzt?

Die Natur gibt, die Natur nimmt, ist halt so  :peace:

Die Tage lief eine Diskussion auf arte oder 3sat bzgl Amazoniens Wäldern und CO2.
Dort hieß es, das CO2 ist für die Wälder überlebenswichtig.
Was, wenn wir nun komplett CO2 neutral agieren, ist ja auch wieder schlecht für die Umwelt, oder?  :gruebel:

Sir Miles

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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #37 am: 28. September 2019, 10:43:09 »

Die Tage lief eine Diskussion auf arte oder 3sat bzgl Amazoniens Wäldern und CO2.
Dort hieß es, das CO2 ist für die Wälder überlebenswichtig.
Was, wenn wir nun komplett CO2 neutral agieren, ist ja auch wieder schlecht für die Umwelt, oder?  :gruebel:
Wie immer macht die Menge das Gift. Gänzlich ohne CO2 in der Atmosphäre und damit ohne jeglichen Treibhauseffekt (zieht man Methan und einige andere geringen Effektverstärker ab) wären es auf der Erde ca. -18 bis -20 Grad Celsius. Kohlenstoffdioxid ist existenziell für unser Habitat. Deshalb spricht man bei Klimaneutralität auch von dem Ziel des Ausstoßes großer Wirtschaftsfirmen, deren utopisches Ziel es sein sollte, irgendwann nicht-belastende Produkte auf den Markt zu bringen und ihren Anteil am CO2-Gehalt zu neutralisieren.
Denn (und das seh ich anders als cy) ohne das Reglementieren durch Gesetze werden die großen Anteilnehmer an dieser Misere nichts verändern und sich die Krise nicht verbessern. Der Einzelne wird kaum was ausrichten, die größten Emittenten - in Deutschland etwa RWE, E.ON und Lufthansa - machen 90% der Emission aus, die Wirtschaft zum Handeln und zu einer Änderung zu bewegen lässt sich nur politisch und nur durch starke Gesetze. RWE hat im Hambacher Forst schon bewiesen, dass ihnen Nachhaltigkeit und der Protest folgender Generationen weitesgehend einerlei ist, die Autoindustrie hat seit Jahrzehnten den heutigen Entwicklungsstand an Nachhaltigkeit erreicht, die Nutzung der Atomkraft (eines der größten Emission-Sektoren) und Braunkohle geht nur sehr langsam zurück, die Industrie reglementiert und ändert sich nicht von sich heraus.
Nur leider sitzt da immer noch die Auto-Kanzlerin. Ich kann Gretas Frust da sehr gut verstehen und es ist gefährlich: Wenn die Jugend merkt, dass man ihr großes Engagement bei den bürgerlichen Parteien ignoriert, werden sie ein gutes Ziel für Populisten sein. Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis Gauland FFF plötzlich spitze findet..
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cyrano

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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #38 am: 28. September 2019, 11:12:17 »

Da bin ich schon bei dir Miles.
Ich meine das alberne Klimapaket nützt nix und fördert nur schnell den Frust des einzelnen.

Die Wirtschaft müsste anders bemessen  werden. Das Gemeingut muss ein Faktor in Bewertung und Besteuerung werden. Dann würde ein Nonsens Produkt wie Styropor in weit geringeren Mengen produziert.
So als Beispiel...

@Irli, ist mir bewusst es gibt auch stimmen die allgemein am freien Willen wie wir ihn deuten zweifeln.
Nur, Mündigkeit bedeutet nicht zwangsläufig immer noch mehr Möglichkeiten und Freiheiten.
Für mich ist an der Stelle das Abschätzen und Entscheiden wichtig dafür braucht es in der Ausbildung einen größeren Fokus auf Pädagogik und weniger Ergebnisse!
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Re: Umfrage - unsägliches Thema der „Klimawandel“
« Antwort #39 am: 28. September 2019, 11:19:14 »

dafür braucht es in der Ausbildung einen größeren Fokus auf Pädagogik und weniger Ergebnisse!
Definitiv! :ja: :zustimm:
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